Arbeitsgruppen
Überblick über die Arbeitsgruppen des Bezirksagrarausschusses
AG Baugesetzbuch
Seit November 10
Beteiligte: Irmgard Hilgensloh, Frank Große Verspohl, Antonius Schulze Entrup, Heinz Terstriep, Markus Höner, Wilhelm Tiemann, Michael Jünck, Werner Winters, Achim Rietmann, André Bruns, Sigrid Schulze Lefert, Christina Schulze Föcking MdL
AG Koaltionsvertrag
Seit September 10
Ziel ist die Erstellung einer Arbeitsvorlage für den Landesagrarausschuss
Beteiligte: Vorstandsmitglieder Bezirksagrarausschuss
AG Mitgliederwerbung
Seit August 10
AG Konjunkturpaket / Modulation
Seit März 09
Beteiligte: Wilhelm Tiemann, Antonius Schulze Entrup, Karl Große Erdmann, Josef Allendorf, Christina Schulze Föcking, Lothar Haring
Veranstaltung
Seit Juni 08: Beteiligte: Christina Schulze Föcking, Karl Große Erdmann, Bernhard Kleickmann, Heinz Terstriep und Frank Große Verspohl. Im Sommer 2009 will der Bezirksagrarausschuss eine Großveranstaltung anbieten. Zum Thema "Landwirtschaft im neuen Jahrzehnt" werden am 07. September im Vennehof in Borken Landesumweltminister Eckhard Uhlenberg und Johannes Röring MdB zu diesem Thema referieren. Christina Schulze Föcking wird die Diskussion leiten und Reinhold Sendker MdL das Schlusswort sprechen. Genauere Planungen folgen noch.
Flächenverbrauch
Seit Juni 08
Beteiligte: Markus Weiß, Irmgard Hilgensloh, Alfons Westhoff, Werner Winters und Monika Tegelmann, Christina Schulze Föcking
Nachdem sich insbesondere die Kreisagrarausschüsse Münster und Borken bereits umfangreich mit der Thematik auseinandergesetzt hatten, stellte Dr. Quas von WLV in der Vorstandssitzung vom 24. Juni die Thematik umfangreich dar und erläuterte die rechtliche Situaiton. Bisher ging bei Eingriffen durch den Ausgleich in der Fläche mindestens die doppelte Fläche an landwritschaftlich genutzter Fläche verloren. Das neue Landschaftsgesetz NRW rückt davon ab, dass unbedingt neue Flächen für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen bei Eingriffen in die Landschaft notwendig werden. Vielmehr erlaubt es auch andere Maßnahmen, d. h. es zählt auch die qualitative Verbesserung bestehender Naturräume. Viele Behörden setzen diese Möglichkeiten jedoch noch nicht ausreichend um. Deshalb kontaktiert diese Arbeitsgruppe betreffende Stellen, die an der Umsetzung beteiligt sind, um Möglichkeiten zu entwickeln, wie die Belange der Landwirtschaft berücksichtigt werden können, und wie auch der Wert von Ackerflächen für die Natur endlich anerkannt werden kann.
Positionspapier zum Flächenverbrauch als PDF-Dokument 
Internet-Auftritt
Seit Januar 08: Beteiligte: Christina Schulze Föcking, Andre Bruns und Martin Bontrup sowie Jörg Lünnemann Mit der Verjüngung des Vorstandes wollen wir diesen Weg in die Öffentlichkeit beschreiten, um möglichst zeitnah über uns und unsere Arbeit zu informieren. Material: Diese Homepage
Ärztliche Versorgung im ländlichen Raum
Seit Januar 08:
Beteiligte: Werner Winters, Christina Schulze Föcking, Irmgard Hilgensloh, Heinz Terstriep, Andrea Holste, Bernhard Kleickmann und Freiherr Dr. Philipp Heeremann, Sonja Schemmann, Andre Bruns Die Zukunft der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum steht im Mittelpunkt dieser Arbeitsgruppe. Dazu fanden bereits Gespräche mit Medizinern der Region, ein Informationsabend mit Jens Spahn MdB und die Kontaktaufnahme zu Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung statt. Unser Ziel ist es, dass auch in Zukunft eine ortsnahe medizinische Versorgung gewährleistet ist und ein rechtlicher Rahmen geschaffen wird, der auch in Zukunft dafür sorgt, dass gute Mediziner sich "auf dem Lande" niederlassen wollen.

Mitgliederversammlung zum Thema "Ärztliche Versorgung" mit Minister Karl-Josef Laumann MdL
Presseberichte zur Mitgliederversammlung finden Sie unter "Aktuelles"
AG Ärztliche Versorgung im ländlichen Raum mit MdB Jens Spahn
Material: Pressemitteilung als PDF 
Erneuerbare-Energien-Gesetz November 07 - Juni 08:
Beteiligte waren Heinz Terstriep, Karl Große Erdmann, Antonius Schulze Entrup, Frank Große Verspohl, Martin Bontrup und Wilhelm Tiemann, Christiana Schulze Föcking
In der Zeit von November bis Mai wurde unter Einbeziehung vieler externer Fachleute ein Positionspapier erarbeitet, das die Meinungsbildung auf Landes- und Bundesebene begleiten sollte und Eingang in die politischen Prozesse gefunden hat. Ziel war es, die Interessen der Region Münsterland zu formulieren und geltend zu machen sowie die Flächenkonkurrenz zwischen Lebensmittel- und Energieerzeugung zu beschränken.
Positionspapier zum EEG als PDF-Dokument 
|